Kategorie Archive: Tierische Fakten

Wissenswertes rund um unsere Vierbeiner

Help my pet

Heut ist unsere SOS-Karte angekommen. Die soll mir rasch Hilfe besorgen, wenn dem Frauli was zugestossen sein sollte. Denn was soll in so einem Fall mit mir passieren, wenn keiner weiß, dass es mich gibt?!
Die HelpMyPet-Notfallkarte identifiziert mein Frauli als Tierhalter, wenn sie in eine Notsituation gerät. Mit Hilfe ihrer individuellen SOS-Nummer wird dann eine Hilfskette in Gang gesetzt.

Im Notfall signalisiert ihre SOS Karte den Helfern vor Ort sofort und unmissverständlich dass sie ein Haustier hat, das versorgt werden muss. Und das bin nämlich ich.

Es muss lediglich die SOS-Nummer auf der Webseite www.helpmypet.eu eingegeben werden, um die Hilfskette in Gang zu setzen. Zunächst werden die Vertrauenspersonen über den Notfall informiert, die Frauli in ihrem Account hinterlegt hat. Diese Vertrauenspersonen erhalten Zugang zu den Notfallhinweisen, die sie für diesen Zweck hinterlegen kann. Sollten die Vertrauenspersonen auf den Notruf nicht zeitnah reagieren, kümmern sich die Leute von helpmypet.eu um den Notfall.

Ich hoffe ja mal stark, dass wir das nie brauchen werden. Aber falls doch, dann ist es doch gut, die Karte zu haben.

dunkle Jahreszeit

Unsere Fellnasen sind keine Schönwettertiere, sie gehen bei Wind und Wetter raus. Auch jetzt im Herbst, wo es meist unangenehm nass und kalt ist, bei uns hier dazu auch noch neblig und trüb. Die Tage werden unaufhaltsam kürzer und morgens würden wir lieber unter der Bettdecke bleiben. Das geht natürlich nicht, wir müssen raus, morgens ebenso wie abends. Damit die Abendrunde aber nicht zu einem dunklen und gefährlichen Blindflug wird, sollten wir ein paar Dinge beachten:
Obwohl die Jahreszeit auch für die Hunde eine Umstellung bedeutet, weil es mit der kuscheligen Wärme vorbei ist, kommen sie aber im allgemeinen recht gut mit den Wetterbedingungen und der Dunkelheit klar.
Im Vergleich zu uns Menschen haben Hunde viel mehr Sehstäbchen, die für das Sehen von Graustufen zuständig sind. Unterschiede im Graubereich können sie daher klarer erkennen. Angeblich können sie bei schlechten Lichtverhältnissen wie Dämmerung und schummrigem Licht viel besser sehen als wir Menschen, und sich dadurch auch weiterhin sehr gut orientieren. Bin mir nicht ganz sicher, ob ich das wirklich so glauben soll, denn Tinka mag die Dämmerung überhaupt nicht.
Und ich mag sie auch nicht, nicht nur, weil ich dann nix mehr sehen kann. Die schlechte Sicht kann auch zu Unfällen mit anderen führen. Jogger oder Radfahrer erkennen Hunde bei Dunkelheit kaum oder gar nicht, erst recht, wenn es ein schwarzer Hund ist. Um Zusammenstöße zu vermeiden, und damit ich sie auch weiter frei laufen lassen kann und trotzdem sehe, wo sie ist, bekommt Tinka ein reflektierendes Band mit kleinen roten Lichtern an ihr Norwegergeschirr geklettet. Das funktioniert prima.
Für die Hunde selbst wären solche Accessoires natürlich nicht notwendig. Im Gegenteil, manche Hunde sind davon auch irritiert. Wir bleiben trotzdem dabei. Zusätzlich benutze ich noch eine reflektierende Leine, damit man auch mich erkennen kann im Dunkeln. Und so sind wir ganz gut gerüstet für die bevorstehenden dunklen Herbst- und Winterabende.

Ein Tag im Freibad

Gut, ich weiß nun nicht, wer bei dem heutigen Regentag überhaupt noch Lust auf Baden hat. Ich sowieso nicht, ich HASSE baden. Allenfalls bis zum Bauch geh ich ins Wasser. Und auch Frauli geht lieber in einen See, wenn sie überhaupt ins Wasser geht. Aber ich hab da so ein paar Freunde, die fänden das sicher auch megacool, wenn sie sich mal ganz nach Lust und Laune im Freibad austoben dürften. Deshalb finde ich das eine ganz tolle Aktion, die da gerade die Runde macht: Bevor das Wasser der Freibäder abgelassen und die Becken winterfest gemacht werden, sollen wir Hunde für einen Tag und einen guten Zweck baden dürfen.
Mehr Infos dazu gibts hier: https://www.facebook.com/HundimFreibad